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Vom 31.01. - 01.02.2003 findet an der Rechtswissenschaftlichen
Fakultät der Friedrich-Schiller-Univeristät Jena unter der Federführung
von Prof. Dr. Stefan Leible ein Symposium zur "Bedeutung des
Internationalen Privatrechts im Zeitalter der neuen Medien" statt. An den
beiden Tagen werden verschiedene Professoren aus ganz Deutschland zu folgenden
zentralen Fragen vortragen und diskutieren:
- Ist das herkömmliche IPR in der Lage, die kollisionsrechtlichen
Probleme eines globalen Netzes anknüpfungstechnisch zu meistern?
- Oder versagt das traditionelle IPR vor der Herausforderung des Internet,
weil globale Kommunikation nach Anknüpfungsregeln verlangt, die den
Besonderheiten des Mediums Rechnung tragen?
- Bedarf es vielleicht überhaupt keiner kollisionsrechtlichen Regelungen
mehr, weil sich das Internet einer Nationalisierung von Rechtsverhältnissen
entzieht und transnationale Rechtssätze notwendig macht?
Näheres
zum Symposium (u.a. auch zur Anmeldung) unter
http://www.recht.uni-jena.de/z09/symposium/index.html.
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JurPC Web-Dok. 383/2002,
Abs. 1 |