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In Anwesenheit der saarländischen
Justizministerin
Spoerhase-Eisel und des Westlaw Directors International Sales &
Marketing David Lennon wurde am 28.01.2002 der "Westlaw Reading Room"
an der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität
des Saarlandes in Saarbrücken feierlich eröffnet. Es handelt sich
bundesweit um die erste Kooperation des führenden amerikanischen
Rechtsdienste-Anbieters
Westlaw
mit einer deutschen Universität im Rahmen des bereits in anderen Ländern
praktizierten "academic alliance-Programms". Man habe sich für
Saarbrücken entschieden, weil die dortige
Abteilung Rechtswissenschaft
deutschlandweit die innovativste sei, erklärte Klaus Pfeifer, Geschäftsführer
der Westlaw Datenbank GmbH. Initiator der Zusammenarbeit war der Westlaw Content
Development Director Europe, Richard Hainebach. Betreut wird die Kooperation in
Saarbrücken durch den geschäftsführenden Direktor des
Instituts für
Rechtsinformatik, Prof. Dr. Maximilian Herberger. Westlaw stellt der
Abteilung Rechtswissenschaft in Saarbrücken einen Computer, einen
Online-Zugang zu den Datenbanken und wichtige Fachliteratur aus dem
anglo-amerikanischen Rechtsraum zur Verfügung. Damit können die Nutzer
in Saarbrücken nun u. a. auf einen Online-Datenbestand von rund 15.000
Datenbanken mit einem Datenvolumen von insgesamt 43 Terrabyte zugreifen.
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JurPC Web-Dok.
53/2002, Abs. 1 |