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In meiner ausgedehnten Bastelkarriere habe ich hin- und wieder Festplatten und
CD - ROM - Laufwerke ebenso wie ihre Taufnamen (C:, D:, E: usw.) wechseln
müssen. Dann hat zunächst erst einmal gar nichts mehr mit der DOS -
LSK-CD funktioniert. In diversen Dateien ist - relativ gut versteckt -
festgehalten, wo das Programm die benötigten Komponenten finden soll oder
darf. Das hat dann jeweils gefunden und angepaßt werden müssen. Bei
Windows - Programmen - so sagt man - soll es solche Schwierigkeiten gar nicht
mehr geben. Besonders heftig hat sich der Wunsch nach einer Windows - Version
nach der Installation von Windows 95 entwickelt. Bei einem Rechner ist es mir
erst nach viel Mühe und Zeitaufwand gelungen, die LSK im DOS - Fenster
aufzurufen und abzufragen. Bei dem nächsten Rechner gab es unendlich viele
Abstürze und schwarze Bildschirme, bis ich mich herabgelassen habe,
für die LSK jeweils neu zu booten, um im MS-DOS - Modus neu zu beginnen.
So habe ich, weil es mehr Zeit gekostet als eingespart hat, die Lust an der
elektronischen Leitsatzkartei fast verloren. Hinzu war allerdings gekommen,
daß auch die Juris - Abfrage durch einen Datex-P - Knoten im
Ortstarifbereich deutlich billiger geworden war. Die Abfragegeschwindigkeit
(vom Sinix - Rechner aus) hat sich als durchaus konkurrenzfähig erwiesen,
denn auch bei einem schnellen CD-ROM-Laufwerk muß erst die richtige Disk
eingelegt sein, manchmal sogar erst gefunden werden, und das Suchprogramm
muß gestartet werden. Außerdem verrät Juris meistens etwas
mehr an Inhalt als die Leitsatzkartei. Irgendwie es mir dann gelungen, an einem
Anwendertest für die Windows - LSK - Entwicklung teilzunehmen. Deshalb
habe ich auch eine Ahnung gehabt, was die Demo - Beilage zur NJW enthalten
könnte.
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Abs. 4 |